Geschichte

"Ä so es paar Männdeni wo enandere verstah u guet uschöme mitenand, wo Freud hey am Singe u Jutze, e chli Musigghör u d'Ohre nid grad am Füdla ahi hei, das währ öppis wo üs gfiel. Äso heisi mengischt zäme prichtet, Ärnscht u Erwin, we si zäme si underwägs gsy"

 

Mit diesen Worten entstand Anfang 1991 die Idee, die Jodlerfründe Alpenblick zu gründen.

 

Die Gründungsmitglieder:

Ernst von Allmen,  Jakob Bieri, Arnold Brunner, Jörg Christen,

Philipp Dörr, Ernst Feuz,  Erwin Zurbuchen, Walter Zurbuchen

 

In all den Jahren wurden zwei Tonträger erarbeitet. Im Jahr 1995 "Hüt geits z'Alp" und im Jahr 2001 "Bi de Alperose".

 

1997 organisierten Paul Am Acher  mit den Jodlerfründen das 1. Bernische Naturjodlerkonzert.

Weit über 30 verschiedene Formationen trugen zum Erfolg dieses Anlasses bei.

 

Nach schwierigen Momenten  im Vereinsleben kam der Entscheid für eine Umstrukturierung von einer reinen Männergruppe zu einem Verein, indem auch Frauen mitwirken.  Ab diesem Zeitpunkt treten die Jodlerfründe Alpenblick in gemischter Formation auf.